Qualitätsmanagement

Thomas Prickartz

Leiter
Qualitätsmanagement
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Um die Zufriedenheit unserer Patienten zu gewährleisten, setzten wir auf ein umfangreiches und professionelles Qualitäts- und Risikomanagement. Dieses dient dazu, die Qualität unserer medizinischen Leistungen zu erhalten und zu verbessern, Arbeitsabläufe zu optimieren, sowie Ressourcen effizient zu nutzen.

 

Unsere Patienten wurden 2020 wie gewohnt gebten, anhand einer Befragung ihren stationären Aufenthalt im Städtischen Klinikum Dresden zu bewerten.

93% unserer Patienten haben angegeben, das Sie unser Krankenhaus ihren Verwanten und Freuden weiterempfehlen würden.

In der Klinikliste des Focus Gesundheit Magazins der Top 100 Krankenhäuser Deutschlands 2021 hat unser Klinikum Platz 79 erreicht (2020: 80; 2019: 81). Unsere Rehaklinik gehört auch zu den Focus Top 100 Rehakliniken Deutschlands. In Sachsen sind wir nach den Unikliniken Dresden und Leipzig auf Platz drei.

In der Studie des Frankfurter-Allgemeine-Zeitung-Instituts (Mai 2020)  gehört unser Klinikum mit 82,9 Punkten zu den Besten 10 Krankenhäuser Deutschlands.

In der Initiative engagieren sich mehr als 200 Krankenhäuser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz für mehr medizinische Qualität bei der Behandlung ihrer Patienten. IQM hat sich zum Ziel gesetzt, Verbesserungspotenziale für alle in der Patientenversorgung Tätigen sichtbar zu machen und zum Wohle der Patienten durch aktives Fehlermanagement zu heben.

Im Interesse bester Medizin und größtmöglicher Patientensicherheit geht das Städtische Klinikum Dresden wie alle IQM-Mitgliedskrankenhäuser freiwillig weit über die bestehenden gesetzlichen Anforderungen zur Qualitätssicherung hinaus.

Die drei Grundsätze der IQM-Mitglieder sind:

  1. Qualitätsmessung auf Basis von Routinedaten
    Durchführung regelmäßiger ergebnisorientierter, belastbarer und aussagekräftiger Qualitätsmessungen mit den IQM-Qualitätsindikatoren, welche 183 Ergebnis-, Mengen- und Verfahrenskennzahlen zu 48 bedeutsamen Krankheitsbildern und Behandlungen beinhalten und kontinuierlich weiterentwickelt werden

  2. Transparenz der Ergebnisse durch deren Veröffentlichung
    interne Veröffentlichung der Qualitätsergebnisse zur berufsgruppen- und abteilungsübergreifenden Schwachstellenanalyse und Festlegung von Verbesserungen sowie ein Mal jährlich die Veröffentlichung für jeden zugänglich

  3. Qualitätsverbesserungen durch Peer Review Verfahren
    Begutachtung durch "IQM-Peers" - Chefärzte einer Abteilung, die als anerkannte Fachexperten ihres jeweiligen Fachgebietes gleichzeitig auch mit den Abläufen in einer Klinik bestens vertraut sind

Im Interesse der Patienten gehen die Mitgliedskliniken über die gesetzlich vorgeschriebenen Anforderungen der Qualitätssicherung hinaus und kombinieren es mit einem System des gegenseitigen "Helfen und Lernen von den Besten". Dies beinhaltet auch die regelmäßige Information der Öffentlichkeit über die medizinischen Qualitätsdaten.

IQM-Ergebnisse