Ausbildung

Unsere Ausbildungsangebote

 

Für folgende Ausbildungsangebote bewerben Sie sich bitte beim Städtischen Klinikum Dresden

Ausbildungsdauer

3 Jahre


Welche schulischen Leistungen sind gefordert?

  • Guter Mittelschulabschluss
  • Abitur


Die Theorieausbildung

Ausbildungsstätte: Medizinische Berufsfachschule des Universitätsklinikum Dresden

Umfang: 2100 Stunden Theorieausbildung

Die theoretische Ausbildung entspricht den Grundlagen und Erkenntnissen aus:

  • Pflegewissenschaft
  • Naturwissenschaft
  • Geistes- und Sozialwissenschaft

Schwerpunkte der Ausbildung sind:

  • Gesundheitsvorsorge und Gesundheitsberatung
  • Personenbezogenes Pflegehandeln nach pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen
  • Lerntechniken
  • Beratung und Anleitung von Patienten, Angehörigen und Auszubildenden
  • Gesundheitliche Rehabilitation
  • Begleitung in Krisensituationen
  • Rechtliche, wirtschaftliche und ökologische Rahmenbedingungen der Pflege
  • Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen


Die Praxisausbildung

Ausbildungsstätte: Städtisches Klinikum Dresden

Umfang: 2500 Stunden Praxisausbildung

Praktische Lehrgebiete: Der praktische Teil der Ausbildung umfasst die kurative, palliative und rehabilitative Pflege in den verschiedenen Fachbereichen:

  • Innere Pädiatrie
  • Chirurgie
  • Neugeborenen- und Wochenpflege
  • Gynäkologie
  • Neonatologie
  • Neurologie mit Neuropädiatrie
  • Geriatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie
  • Ambulante Einsätze (z.B. Kinderarztpraxis)


Abschluss

Die Ausbildung schließt mit einer schriftlichen, praktischen und mündlichen Prüfung gemäß der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung ab. Staatlich anerkannter Berufsabschluss als Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-in


Das erwartet Sie

  • Theorieunterricht an der Medizinischen Berufsfachschule des Universitätsklinikums Dresden
  • Praktische Ausbildung am Städtischen Krankenhaus Dresden-Neustadt
  • Betreuung während der Praxisausbildung durch qualifizierte Praxisbegleitung, Praxisanleiter und Mentoren
  • Teilnahme an innerbetrieblichen Fortbildungen und Projekten
  • Kooperation mit anderen Berufsgruppen
  • Interessenvertretung der Jugendlichen und Auszubildenden
  • Aussicht auf Übernahme bei gutem Berufsabschluss und Engagement
  • Entwicklungschancen
  • Ausbildungsvergütung

Ausbildungsdauer

3 Jahre


Welche schulischen Leistungen sind gefordert?

  • Sehr guter Mittelschulabschluss
  • Abitur


Die Theorieausbildung

Ausbildungsstätte: Medizinische Berufsfachschule des Universitätsklinikum Dresden

Umfang: 1600 Theoriestunden

Schwerpunkte der Ausbildung sind:

  • Frauen während der Schwangerschaft, der Geburt und dem Wochenbett Rat zu erteilen und
  • Notwendige Fürsorge zu gewähren
  • Normale Geburten leiten
  • Komplikationen des Geburtsverlaufes frühzeitig erkennen
  • Neugeborene versorgen
  • Wochenbettverlauf überwachen
  • Dokumentation des Geburtsverlaufes


Praxisausbildung

Ausbildungsstätte: Städtisches Klinikum Dresden

Umfang: 3000 Stunden Praxisausbildung

Praktische Lehrgebiete: Der praktische Teil der Ausbildung umfasst:

  • Kreißsaal
  • Entbindungsabteilung
  • Gynäkologische Stationen
  • OP-Saal
  • Einsatz im Bereich der Neo-Natologie und Intensivkinderpflege
  • Schwangerenberatung im ambulanten Sektor


Abschluss

Die Ausbildung schließt mit einer schriftlichen, praktischen und mündlichen Prüfung gemäß der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung ab. Staatlich anerkannter Berufsabschluss als Hebamme


Das erwartet Sie

  • Theorieunterricht an der Medizinischen Berufsfachschule des Universitätsklinikums Dresden
  • Berufspraktischer Unterricht und praktische Ausbildung am Städtischen Krankenhaus Dresden-Neustadt
  • Betreuung während der Praxisausbildung durch qualifizierte Praxisbegleitung, Praxisanleiter und Mentoren
  • Teilnahme an innerbetrieblichen Fortbildungen und Projekten
  • Kooperation mit anderen Berufsgruppen
  • Interessenvertretung der Jugendlichen und Auszubildenden
  • Aussicht auf Übernahme bei gutem Berufsabschluss und Engagement
  • Entwicklungschancen
  • Ausbildungsvergütung

Eine Kooperation mit der Evangelischen Hochschule Dresden

Wer Menschen dabei unterstützen will, gesund zu bleiben, gesund zu werden oder trotz Krankheit und Einschränkungen ein selbstbestimmtes Leben zu führen, für den ist der Bachelorstudiengang Pflege dual genau richtig. In einem dualen Studium werden die praktische Ausbildung und das Studium eng miteinander verknüpft. So ergibt sich eine spannende Mischung: Einerseits wird in der Praxis gelernt, direkt in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, Seite an Seite mit erfahrenen Berufskolleginnen und Berufskollegen. Andererseits werden im Hochschulstudium Hintergründe durchleuchtet, Forschung verständlich gemacht und neue Ideen entwickelt.

Das Studium erfolgt immer mit einem Fokus auf den pflegebedürftigen Menschen und dem Bezug zum pflegerischen Alltag - und dies auf wissenschaftlicher Basis. 

Das duale Studium eröffnet vielfältige Berufsmöglichkeiten. Die Praxispartner des Studiengangs suchen Absolventinnen und Absolventen für ihre Arbeitsbereiche. Und weil die Praxis schon Teil des Studiums ist, fällt der Berufseinstieg umso leichter. Der Bachelorabschluss bietet außerdem gute Voraussetzungen für die weitere Karriere, etwa mit einem anschließenden Masterstudium für Leitungspositionen oder spezielle Bereiche der Pflege, für Forschungsinteressen oder auch einen Auslandsaufenthalt.

 

Ausbildungsbeginn       

jeweils zum Wintersemester                 


Studiendauer                

8 Semester                         


Hochschulabschluss    

Bachelor of Science


Berufsabschluss          

Gesundheits- und  Krankenpfleger


Die Bewerbungsfrist läuft bis 29. Februar 2017. Ausbildungsbeginn ist dre 1. September 2017. Weitere Informationen finden sie auf der Internetseite der Evangelischen Hochschule Dresden.

Ausbildungsdauer

3 Jahre


Welche schulischen Leistungen sind gefordert?

  • Guter Mittelschulabschluss
  • Abitur


Ihre Zukunft: Eine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger

Der Beruf des/der Gesundheits- und Krankenpflegers/-in ist ein interessanter und vielseitiger Beruf, in dem soziale und fachliche Kompetenzen gefordert werden. Die Aufgaben von Pflegenden sind so vielseitig wie die Bedürfnisse der Menschen in den verschiedensten Altersstufen und Lebenssituationen. Durch professionelle Pflege unterstützen Sie Menschen im Gesundungsprozess, bei der Verhütung von Krankheiten und im Umgang mit chronischen Erkrankungen.

Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen sind für die Betreuung und Versorgung von Kranken und Pflegebedürftigen zuständig. Sie pflegen und beobachten Patienten im stationären, rehabilitativen oder ambulanten Bereich. Ihre Aufgaben liegen primär in der eigenständig geplanten Grund- und Behandlungspflege. Das Berufsbild umfasst weiterhin das Assistieren bei ärztlichen Untersuchungen und das selbstständige Durchführen ärztlich veranlasster Maßnahmen. Die Gesundheits- und Krankenpfleger analysieren und dokumentieren Patientendaten systematisch. Der Beruf verlangt eine schnelle Auffassungsgabe, Flexibilität, Verantwortungsbewusstsein, technisches Verständnis und die Bereitschaft zu Schichtdienst, Feiertags- und Wochenendarbeit.


Die Theorieausbildung

Ausbildungsstätte: Medizinische Berufsfachschule Dresden-Friedrichstadt

Umfang: 2100 Stunden Theorieausbildung

Die theoretische Ausbildung entspricht den Grundlagen und Erkenntnissen aus:

  • Pflegewissenschaft
  • Naturwissenschaft
  • Geistes- und Sozialwissenschaft

Schwerpunkte der Ausbildung sind:

  • Gesundheitsvorsorge und Gesundheitsberatung
  • Personenbezogenes Pflegehandeln nach pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen
  • Lerntechniken
  • Beratung und Anleitung von Patienten, Angehörigen und Auszubildenden
  • Gesundheitliche Rehabilitation
  • Begleitung in Krisensituationen
  • Rechtliche, wirtschaftliche und ökologische Rahmenbedingungen der Pflege
  • Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen


Die Praxisausbildung

Ausbildungsstätte: Städtisches Krankenhaus Dresden-Neustadt und ambulante Pflegeinrichtungen

Umfang: 2500 Stunden Praxisausbildung

Praktische Lehrgebiete: Der praktische Teil der Ausbildung umfasst die kurative, palliative und rehabilitative Pflege in den verschiedenen Fachbereichen:

  • Chirurgie
  • Innere Medizin
  • Psychiatrie
  • Gynäkologie/Entbindungspflege/Urologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Rehabilitation
  • Ambulanter Pflegedienst
  • Geriatrie


Abschluss

Die Ausbildung schließt mit einer schriftlichen, praktischen und mündlichen Prüfung gemäß der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung ab. Staatlich anerkannter Berufsabschluss als Gesundheits- und Krankenpfleger/-in


Das erwartet Sie

  • Theorieunterricht an der Medizinischen Berufsfachschule des Städtischen Krankenhauses Dresden-Friedrichstadt
  • Berufspraktischer Unterricht und praktische Ausbildung am Städtischen Krankenhaus Dresden-Neustadt
  • Betreuung während der Praxisausbildung durch qualifizierte Praxisbegleitung, Praxisanleiter und Mentoren
  • Teilnahme an innerbetrieblichen Fortbildungen und Projekten
  • Kooperation mit anderen Berufsgruppen
  • Interessenvertretung der Jugendlichen und Auszubildenden
  • Aussicht auf Übernahme bei gutem Berufsabschluss und Engagement
  • Entwicklungschancen
  • Ausbildungsvergütung

Weiterbildungslehrgang für Intensivpflege und Anästhesie zum Fachgesundheits- und Krankenpflegerin/Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie im Erwachsenenbereich an der staatlich anerkannten Weiterbildungsstätte des Städtischen Klinikums Dresden, Standort Friedrichstadt.

Details zum Lehrgang als PDF-Download

Ausbildungsdauer

3 Jahre


Welche schulischen Leistungen sind gefordert?

  • Guter Mittelschulabschluss
  • Abitur


Ihre Zukunft: Eine Ausbildung zur Operationstechnischen Assistenz

Der Beruf der Operationstechnischen Assistenz ist ein vielseitiger Beruf, in dem soziale und fachliche Kompetenzen gefordert werden. Durch eine professionelle und fachlich versierte operationstechnische Assistenz wird der zügige und reibungslose Ablauf von Operationen gewährleistet. Der Beruf trägt damit wesentlich zu einer erfolgreichen Operation bei.   

Zum Berufsbild gehört die Vor- und Nachbereitung des operativen Eingriffes – hierzu zählt die Vor- und Aufbereitung aller benötigten Geräte und Materialien. Operationstechnische Assistenzen stehen Seite an Seite mit den Chirurgen und sind Teil des Operationsteams. Sie unterstützen die Ärzte während der Operation durch eine qualifizierte Instrumentation, beobachten den Verlauf des Eingriffes und haben zügig das richtige Operationsmaterial bzw. -instrument zur Hand. Sie tragen Sorge für die Einhaltung von Qualitäts- und Sicherheitsstandards und dokumentieren die Operation fachlich versiert.

Der Beruf verlangt eine schnelle Auffassungsgabe, Flexibilität, Verantwortungsbewusstsein, technisches Verständnis und die Bereitschaft zu Schichtdienst, Feiertags- und Wochenendarbeit.

 

Die Theorieausbildung

Ausbildungsstätte: CampusSchule am FamilienCampus LAUSITZ in Klettwitz

Umfang: Mindestens 1.600 Stunden Theorieausbildung

Die theoretische Ausbildung vermittelt nach aktuellem Stand technische, medizinische und weitere bezugswissenschaftliche Erkenntnisse sowie fachliche, personelle, soziale und methodische Kompetenzen für die verantwortliche Mitwirkung in operativen und anästhesiologischen Bereichen.


Lernbereiche:

Lernbereich I
Kernaufgaben der OTA

  • Hygienische Arbeitsweisen kennen und einüben
  • Medizinisch-technische Geräte vorbereiten, bedienen und nachbereiten
  • Patienten fachkundig begleiten und betreuen
  • Springertätigkeit geplant und strukturiert ausführen
  • Maßnahmen in Krisen und Katastrophensituationen einleiten

Lernbereich II
Spezielle Aufgaben der OTA

  • Instrumentiertätigkeit in den verschiedenen operativen Fachgebieten geplant und strukturiert ausführen
  • Bei Diagnostik und Therapie in der Ambulanz/Notfallaufnahme assistieren
  • Bei Diagnostik und Therapie im Tätigkeitsfeld assistieren
  • Medizinprodukte im Tätigkeitsfeld der zentralen Sterilgutversorgungsabteilung (ZSVA) aufbereiten
  • Im Tätigkeitsfeld Anästhesie mitwirken

Lernbereich III
Ausbildungs- und Berufssituationen von OTA

  • Kommunizieren, beraten und anleiten
  • Berufliches Selbstverständnis entwickeln und lernen, berufliche Anforderungen zu reflektieren und bewältigen
  • In Gruppen und Teams zusammenarbeiten
  • Das eigene Lernen planen, durchführen und evaluieren

Lernbereich IV
Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen

  • Berufliches Handeln an rechtlichen Rahmenbedingungen ausrichten
  • Berufliches Handeln an Qualitätskriterien ausrichten
  • Berufliches Handeln an wirtschaftlichen und ökologischen Prinzipien ausrichten
  • Berufliches Handeln im gesellschaftlichen Kontext gestalten  

 

Die Praxisausbildung

Ausbildungsstätte: Städtisches Klinikum Dresden

Umfang: Mindestens 3.000 Stunden Praxisausbildung in den verschiedenen Einsatzgebieten

Innerhalb der Operationsabteilungen:

  • Allgemein- und Viszeralchirurgie
  • Unfallchirurgie oder Orthopädie    
  • Gynäkologie oder Urologie


Außerhalb der Operationsabteilungen:

  • Station eines chirurgischen Fachgebietes (Pflegepraktikum)
  • Zentralsterilisation
  • Ambulanz/Notfallaufnahme


Zusätzliche Einsatzmöglichkeiten in operativen Fachgebieten:

  • Gefäßchirurgie
  • Neurochirurgie
  • Urologie und/oder Gynäkologie
  • Plastische und Wiederherstellungschirurgie
  • Hals-Nasen-Ohren-Chirurgie
  • Augenchirurgie
  • Kinderchirurgie und andere


Abschluss

Die Ausbildung schließt mit einer schriftlichen, praktischen und mündlichen Prüfung gemäß der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung ab. Staatlich anerkannter Berufsabschluss als Operationstechnische Assistenz.


Das erwartet Sie

  • Theorieunterricht an der CampusSchule am FamilienCampus LAUSITZ in Klettwitz
  • Praktische Ausbildung am Städtischen Klinikum Dresden
  • Betreuung während der Praxisausbildung durch qualifizierte Praxisbegleitung und Mentoren
  • Teilnahme an innerbetrieblichen Fortbildungen und Projekten
  • Kooperation mit anderen Berufsgruppen
  • Interessenvertretung der Jugendlichen und Auszubildenden
  • Aussicht auf Übernahme bei gutem Berufsabschluss und Engagement
  • Entwicklungschancen
  • Ausbildungsvergütung

 

 

Für folgende Ausbildungsangebote bewerben Sie sich bitte bei der Medizinischen Berufsfachschule

Berufsbild

Die Krankenpflegehelfer(innen) (KPH) haben die Aufgabe, Menschen aller Altersgruppen bei ihren Alltagsaktivitäten (z.B. essen, sich pflegen, sich kleiden...) zu unterstützen, wenn dies auf Grund von Krankheit, Behinderung oder körperlicher Schwäche notwendig sein sollte. Sie unterstützen Gesundheits- und KrankenpflegerInnen bzw. AltenpflegerInnen bei der Durchführung spezieller Pflegekonzepte und arbeiten grundsätzlich in deren Auftrag. In diesem Rahmen arbeiten sie selbständig mit pflegebedürftigen Menschen zusammen. KPH arbeiten mit Ärzten, Physiotherapeuten und anderen Mitarbeitern des Gesundheitssystems im therapeutischen Team zusammen und führen ihre Aufgaben verantwortungsvoll aus. Dabei ist die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kooperation eine wichtige Kompetenz. Sie sind für die Pflegebedürftigen und deren Angehörige Ansprechpartner und Vertrauenspersonen.

Als KPH benötigt man:

  • Einfühlungsvermögen
  • die Bereitschaft, menschliche Nähe zuzulassen
  • die Fähigkeit, auf fremde Menschen zuzugehen
  • Fähigkeiten zur angepassten Kommunikation und Zusammenarbeit mit Pflegebedürftigen und Teammitgliedern
  • Geschicklichkeit
  • Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Leistungsbereitschaft.

Als KPH arbeitet man in Einrichtungen der stationären Pflege (Krankenhäuser, Pflegeheime) und in der ambulanten Pflege.


Ausbildungsdauer

Die Ausbildung dauert zwei Jahre und besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht sowie einem Praktikum.


Ausbildungsinhalte

Die Ausbildung verläuft in einem Wechsel zwischen Unterrichtsblöcken und Praktikum in einem Krankenhaus bzw. einer stationären Pflegeeinrichtung. Der Unterricht erfolgt an der Medizinischen Berufsfachschule. Lehrer der Schule, welche an Krankenhäusern schwerpunktmäßig tätig sind, begleiten Sie im Praktikum. Damit wird das Ziel verfolgt, eine enge Verknüpfung zwischen Theoriewissen und praktischen Anforderungen herzustellen. Der theoretische und berufspraktische Unterricht von 1540 Stunden erfolgt nach sächsischem Lehrplan in allgemeinbildenden Fächern und Themenbereichen (TB).

Die berufspraktische Ausbildung von 1440 Stunden erfolgt in Krankenhäusern und Einrichtungen der Alten- bzw. Behindertenpflege sowie in stationären Pflegediensten. Sie werden im Schichtsystem unter Berücksichtigung Ihres Lebensalters und Ausbildungsstands mitarbeiten.


Prüfungen

Die Ausbildung endet mit der staatlichen Prüfung gemäß sächsischer Berufsfachschulordnung, welche aus einem schriftlichen und einem praktischen Teil besteht.

 

Abschluss

Der erfolgreiche Abschluss der Ausbildung berechtigt zum Führen der Berufsbezeichnung „Staatlich geprüfte Krankenpflegehelferin“ oder „Staatlich geprüfter Krankenpflegehelfer“.

 

Gesetzliche Grundlage der Ausbildung

Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus und Sport über die Berufsfachschule im Freistaat Sachsen (Schulordnung Berufsfachschule – BFSO) vom 27. April 2011

 

Ausbildungsvergütung

Eine Schülerförderung kann nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) beantragt werden.

 

Nach der Ausbildung

Sie können in Krankenhäusern und Pflegeheimen sowie Einrichtungen der stationären Kranken- und Altenpflege als Assistenten der Gesundheits- und Krankenpflegenden bzw. Altenpflegenden tätig werden.

 

Fort- und Weiterbildung

Mit erfolgreich bestandener Abschlussprüfung ist es möglich, den mittleren Schulabschluss zu erwerben. Damit können Sie sich beruflich weiterentwickeln, z.B. zur/zum Gesundheits- und KrankenpflegerIn sowie zur/zum AltenpflegerIn.

Berufsbild

Welche Aufgaben hat eigentlich eine Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin bzw. ein Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent (MTLA)?

Die Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenz ist ein eigenständiges Berufsbild und eine unverzichtbare Berufsgruppe im Gesundheitswesen. Sie unterstützt Ärzte bei der Diagnostik und trägt damit entscheidend zur frühzeitigen Festlegung einer Therapie und zur Verlaufskontrolle bei. Für diesen Beruf benötigen Sie:

  • Kenntnisse über die Veränderungen der Körperleistungen bei Krankheiten, um nicht einleuchtende Laborergebnisse erkennen zu können
  • Kenntnisse über technische und chemische Vorgänge bei Messmethoden, um Fehler zu erkennen
  • manuelle Fertigkeiten
  • Konzentrationsvermögen

Eine MTLA kann ihren Beruf in vier Teilgebieten ausüben:

In der Klinischen Chemie werden die Körperflüssigkeiten, wie z. B. Blut, Harn, , auf ihre Zusammensetzung untersucht. Es werden mit Hilfe chemischer Analysen die Konzentrationen von z. B. Stoffwechselprodukten, Hormonen, Giften oder Drogen bestimmt. Die Auswertung erfolgt mit verschiedenen Messgeräten und Analysenautomaten.

In der werden Blutgruppen bestimmt, Blutzellen gezählt und bestimmt, die Konzentration des roten Blutfarbstoffes gemessen, verschiedene Teilschritte der Blutgerinnung und die Gewebeverträglichkeit vor Organtransplantationen geprüft.

In der Mikrobiologie werden verschiedene Arten von Krankheitserregern angezüchtet und die Art der Infektionserreger bestimmt. Es werden Antikörper gegen Krankheitserreger im Patientenblut nachgewiesen und festgestellt, ob diese durch Impfung oder Infektion entstanden sind.

In der Histologie werden verschiedene Methoden von Gewebedünnschnitten und Färbetechniken zur Aufbereitung und Beurteilung von Präparaten angewendet.

Eine MTLA arbeitet in verschiedenen Bereich, z. B. in Kliniken, Laborpraxen oder Forschungsinstituten. Nach mehrjähriger Berufstätigkeit sind verschiedene Fort- und Weiterbildungen möglich.

 

Ausbildung im Überblick

Wie gestaltet sich die Ausbildung zur medizinisch-technischen Laboratoriumsassistentin und zum Medizinisch-technischen Laboratoriumsassistenten in unserer Berufsfachschule?

Ausbildungszeit

Sie absolvieren eine dreijährige Ausbildung, die sich in theoretischen und praktischen Unterricht und in eine praktische Ausbildung unterteilt.

Ausbildungsinhalte

Die Ausbildung umfasst ab dem 1. Ausbildungsjahr insgesamt 3170 Stunden theoretischen und praktischen Unterricht in unserer Berufsfachschule. Ab dem 2. Ausbildungsjahr erfolgen 1230 Stunden praktische Ausbildung, die in den Laboratorien unserer Kooperationspartner stattfindet und ein Krankenhauspraktikum enthält.

Während des 1. und 2. Ausbildungsjahres liegt der Schwerpunkt auf der Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten im theoretischen und praktischen Unterricht. Am Ende des 2. Ausbildungsjahres beginnt die praktische Ausbildung in den Laboratorien. Im 3. Ausbildungsjahr erfolgt die umfangreiche Entwicklung von Fertigkeiten in der Praxis. Dazu wird eine praktische Ausbildung im 14-tägigen Wechsel (Praxis – Theorie) in Routinelabors, die außerhalb der Schule liegen, organisiert.

Theoretischer Unterricht in den Fächern:

  • Histologie/Zytologie
  • Klinische Chemie
  • Mikrobiologie
  • Berufs-, Gesetzes- und Staatsbürgerkunde
  • Anatomie
  • Physiologie und Pathophysiologie
  • Krankheitslehre
  • Biologie/Ökologie
  • Chemie
  • Biochemie
  • Molekularbiologie
  • Hygiene
  • Erste Hilfe
  • Gerätekunde
  • Mathematik
  • Statistik
  • Physik
  • EDV und Dokumentation
  • Psychologie
  • Fachenglisch

Praktischer Unterricht in den Fächern:

  • Histologie/Zytologie
  • Klinische Chemie
  • Mikrobiologie

Praktische Ausbildung in den Fächern:

  • Klinische Chemie
  • Histologie/Zytologie
  • Mikrobiologie

Praktische Ausbildung – Krankenhauspraktikum:

In einem Krankenhauspraktikum wird ein Überblick über Arbeitsabläufe in Krankenhäusern vermittelt.

 

Prüfungen

Die Ausbildung endet mit einer staatlichen Prüfung, die aus einem schriftlichen, praktischen und mündlichen Teil besteht.

 

Abschluss

Sie erhalten nach bestandener Prüfung eine staatliche Anerkennung als Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin bzw. als Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent.

 

Auf welchen gesetzlichen Grundlagen erfolgt die Ausbildung zur Medizinisch-technischen Laboratoriumsassistentin und zum Medizinisch-technischen Laboratoriumsassistenten?

  • Gesetz über technische Assistenten (MTAG) vom 2. August 1993, zuletzt 2011 geändert
  • Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für technische Assistenten in der Medizin (MTA-APrV) vom 25. April 1994, zuletzt 2013 geändert

 

Welche Möglichkeit der Ausbildungsförderung können Sie beantragen?

Eine Schülerförderung kann nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) beantragt werden. Interessierte können sich darüber beim zuständigen kommunalen Amt für Ausbildungsförderung informieren.

 

Nach der Ausbildung ist vor der Fort- und Weiterbildung!

Fort- und Weiterbildungen:

Nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung sind folgende Fort- und Weiterbildungen möglich:

  • Fach-MTA in verschiedenen Fachgebieten, z.B. „Fachkraft für Molekularbiologie“
  • leitende MTA
  • Lehr-MTA bzw. Berufspädagogik-Studium

 

Bewerbung

Zugangsvoraussetzungen:

  • Nachweis über gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes, der zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als 3 Monate sein darf
  • Realschulabschluss oder Abitur
  • Bestehen eines Aufnahmetestes:
    • schriftlich: Kenntnisse im naturwissenschaftlichen Bereich (Schwerpunkt Chemie und Biologie)
    • praktisch: manuelle und visuelle Fähigkeiten (visuelles Erkennen, )
    • mündlich: Sprachvermögen und kommunikative Fähigkeiten

 

Was wünschen wir uns von Ihnen?

Wir wünschen uns eine positive Einstellung zum Lernen und die Bereitschaft zur aktiven Mitgestaltung der Lernprozesse. Sie sollten ein technisches und naturwissenschaftliches Interesse und Verständnis mitbringen. Außerdem erwarten wir ein engagiertes, zuverlässiges und verantwortungsvolles Handeln. Team- und Kritikfähigkeit runden Ihr Profil ab.

 

Bewerbungsunterlagen:

  • Bewerbungsschreiben
  • tabellarischer Lebenslauf mit Passbild, Datum und Unterschrift
  • beglaubigte Kopie des Abschlusszeugnisses 10. Klasse und Kopie des letzten Zeugnisses
  • ärztliches Zeugnis über gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes
  • Erklärung gem. Schulordnung Berufsfachschulen Sachsen per 05.06.2010, §4 und Einverständniserklärung der Eltern bei Bewerbern unter 18 Jahren
  • Praktikumsnachweise

 

Bewerbungsanschrift:

Medizinische Berufsfachschule am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Bodelschwinghstraße 1 – 3 01159 Dresden Bitte legen Sie für die Rücksendung Ihrer Bewerbungsunterlagen einen ausreichend frankierten A4-Rückumschlag bei.

 

Bewerbungszeitraum:

Der 1. September des Vorjahres bis zum 15. Mai des Aufnahmejahres (später auf Anfrage)

 

Ansprechpartner:

Frau Fuhrmann
Telefon: +49 351 480 3406
E-Mail: fuhrmann-as[at]medbfs.khdf.de

 

Berufsbild

Welche Aufgaben hat eigentlich eine Medizinisch-technische Radiologieassistentin bzw. ein Medizinisch-technischer Radiologieassistent (MTRA)?

Die Medizinisch-technische Radiologieassistenz ist ein eigenständiges Berufsbild und eine unverzichtbare Berufsgruppe im Gesundheitswesen. Sie unterstützt Ärzte bei der Diagnostik und trägt damit entscheidend zur frühzeitigen Festlegung einer Therapie und zur Verlaufskontrolle bei. Die Bedienung und Steuerung der Untersuchungs- und Therapiegeräte in radiologischen, nuklearmedizinischen und strahlentherapeutischen Bereichen gehört ebenso dazu, wie eine einfühlsame Betreuung der ihnen anvertrauten Patienten. MTRA führen Bestrahlungen an Tumorpatienten durch und assistieren bei speziellen Untersuchungen, z.B. im operativen Bereich.

Als können Sie in vier Teilgebieten Ihren Beruf ausüben:

Inhalt der Radiologischen Diagnostik sind verschiedene medizinische bildgebende Verfahren (mit und ohne Strahlenanwendung). In diesem Fachgebiet müssen Sie in der Lage sein, Röntgenaufnahmen, z. B. am Mammographiegerät bzw. Computertomographen, anzufertigen. () und Ultraschalluntersuchungen gehören ebenfalls zur Radiologischen Diagnostik.

Die Nuklearmedizin umfasst die Anwendung radioaktiver Substanzen zur Funktions- und Lokalisationsdiagnostik. Die bildgebenden Verfahren , die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) sowie die Radiojodtherapie der Schilddrüse sind bedeutende Inhalte.

In der Strahlentherapie erfolgt der Strahleneinsatz ausschließlich für therapeutische Zwecke, z. B. Tumorbestrahlungen. Die Bedienung der Bestrahlungsgeräte erfordert ein hohes Maß an technischem Verständnis. Gutes Einfühlungsvermögen ist beim Umgang mit dem zum Teil schwer kranken Patienten wichtig.

Die in den genannten Fachgebieten verwendete energiereiche Strahlung schädigt Körperzellen. Der Einsatz dieser Strahlung muss medizinisch sinnvoll bzw. notwendig sein. Dem entsprechend gibt es gesetzliche Bestimmungen des Strahlenschutzes. Voraussetzungen für den Strahlenschutz sind die Strahlenphysik und die Dosimetrie, welche sich mit den physikalischen Grundlagen der Strahlenwirkung und der Dosismessung befassen.             

MTRA arbeiten in verschiedenen Bereichen, z. B. in Kliniken, radiologischen, nuklearmedizinischen oder strahlentherapeutischen Praxen oder in Forschungsinstituten. Nach mehrjähriger Berufstätigkeit sind verschiedene Fort- und Weiterbildungen möglich, z.B. Lehr-MTRA/Studium der Berufspädagogik, Fach-MTRA in verschiedenen Fachgebieten oder Leitende MTRA.

Ausbildung im Überblick

Wie gestaltet sich die Ausbildung zur Medizinisch-technischen Radiologieassistentin und zum Medizinisch-technischen Radiologieassistenten in unserer Berufsfachschule?

Ausbildungszeit

Sie absolvieren eine dreijährige Ausbildung, die sich in theoretischen und praktischen Unterricht und in eine praktische Ausbildung unterteilt. Die Ausbildung findet im Blockunterricht statt.

 

Ausbildungsinhalte

Die Ausbildung umfasst ab dem 1. Ausbildungsjahr insgesamt 2800 Stunden theoretischen und praktischen Unterricht in unserer Berufsfachschule und 1600 Stunden praktische Ausbildung, die in radiologischen, nuklearmedizinischen und strahlentherapeutischen Abteilungen unserer Kooperationspartner stattfindet und ein Krankenhauspraktikum enthält.

Während der Ausbildung werden Sie unterschiedliche radiologische, nuklearmedizinische und strahlentherapeutische Untersuchungsverfahren kennen lernen und durchführen. Die Bedienung und Steuerung der Untersuchungs- und Therapiegeräte gehört ebenso dazu, wie die einfühlsame Betreuung der Ihnen anvertrauten Patienten. Sie führen Bestrahlungen an Tumorpatienten durch und assistieren bei speziellen Untersuchungen, z. B. im operativen Bereich.

Theoretischer Unterricht in den Fächern:

  • Radiologische Diagnostik und andere bildgebende Verfahren
  • Strahlentherapie
  • Nuklearmedizin
  • Strahlenphysik, Dosimetrie und Strahlenschutz
  • Bildverarbeitung in der Radiologie
  • Elektrodiagnostik
  • Berufs-, Gesetzes- und Staatsbürgerkunde
  • Anatomie/Physiologie
  • Krankheitslehre
  • Biologie/Ökologie
  • Chemie/Biochemie
  • Hygiene
  • Erste Hilfe
  • Gerätekunde
  • Mathematik
  • Physik
  • Statistik
  • EDV und Dokumentation
  • Psychologie
  • Fachenglisch

Praktischer Unterricht in den Fächern:

  • Radiologische Diagnostik und andere bildgebende Verfahren
  • Strahlentherapie
  • Nuklearmedizin
  • Strahlenphysik, Dosimetrie und Strahlenschutz

Praktische Ausbildung in den Fächern:

  • Radiologische Diagnostik und andere bildgebende Verfahren
  • Strahlentherapie
  • Nuklearmedizin

Praktische Ausbildung – Krankenhauspraktikum:

In einem Krankenhauspraktikum wird ein Überblick über Arbeitsabläufe in Krankenhäusern vermittelt.

 

Prüfungen

Die Ausbildung endet mit einer staatlichen Prüfung, die aus einem schriftlichen, praktischen und mündlichen Teil besteht.

 

Abschluss

Sie erhalten nach bestandener Prüfung eine staatliche Anerkennung als Medizinisch-technische Radiologieassistentin bzw. als Medizinisch-technischer Radiologieassistent.

 

Auf welchen gesetzlichen Grundlagen erfolgt die Ausbildung zur Medizinisch-technischen Radiologieassistentin und zum Medizinisch-technischen Radiologieassistenten?

  • Gesetz über technische Assistenten in der Medizin (MTAG) vom 2. August 1993, zuletzt 2011 geändert
  • Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für technische Assistenten in der Medizin (MTA-APrV) vom 25. April 1994, zuletzt 2013 geändert

 

Welche Möglichkeit der Ausbildungsförderung können Sie beantragen?

Eine Schülerförderung kann nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) beantragt werden. Interessierte können sich darüber beim zuständigen kommunalen Amt für Ausbildungsförderung informieren.

 

Nach der Ausbildung ist vor der Fort- und Weiterbildung!

Fort- und Weiterbildung

Nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung sind folgende Fort- und Weiterbildungen möglich:

  • Fachradiologietechnologe/-in (DIW-MTA) in der jeweiligen Spezialisierungsrichtung Radiologische Diagnostik, Radioonkologie, Nuklearmedizin
  • CT-Spezialist/-in (DIW-MTA) bzw. -Spezialist/-in (DIW-MTA).
  • leitende MTA
  • Lehr- MTA bzw. Berufspädagogik-Studium

 

Bewerbung

Zugangsvoraussetzungen

  • Nachweis über gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes, der zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als 3 Monate sein darf
  • Realschulabschluss oder Abitur
  • Bestehen eines Aufnahmetests:
    • schriftlich: Kenntnisse im naturwissenschaftlichen Bereich (Schwerpunkt Physik und Biologie)
    • mündlich und praktisch: Sprachvermögen und kommunikative Fähigkeiten

 

Was wünschen wir uns von Ihnen?

Wir wünschen uns eine positive Einstellung zum Lernen und die Bereitschaft zur aktiven Mitgestaltung der Lernprozesse. Sie sollten ein technisches und naturwissenschaftliches Interesse und Verständnis mitbringen. Außerdem erwarten wir ein engagiertes, zuverlässiges und verantwortungsvolles Handeln und ein korrektes Verhalten gegenüber Patienten, Mitarbeitern und Vorgesetzten. Team- und Kritikfähigkeit runden Ihr Profil ab.

 

Bewerbungsunterlagen

  • Bewerbungsschreiben
  • tabellarischer Lebenslauf mit Passbild, Datum und Unterschrift
  • beglaubigte Kopie des Abschlusszeugnisses 10. Klasse und Kopie des letzten Zeugnisses
  • ärztliches Zeugnis über gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes
  • Erklärung gem. Schulordnung Berufsfachschulen Sachsen per 05.06.2010, §4 und Einverständniserklärung der Eltern bei Bewerbern unter 18 Jahren
  • Praktikumsnachweise

 

Bewerbungsanschrift

Medizinische Berufsfachschule am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Bodelschwinghstraße 1-3
01159 Dresden

Bitte legen Sie für die Rücksendung Ihrer Bewerbungsunterlagen einen ausreichend frankierten A4-Rückumschlag bei.

 

Bewerbungszeitraum

Vom 1. September des Vorjahres bis 15. Mai des Aufnahmejahres (später auf Anfrage)

 

Ansprechpartner

Frau Fuhrmann
Telefon: +49 351 480 3406
E-Mail: fuhrmann-as[at]medbfs.khdf.de

Mit dem Notfallsanitätergesetz werden neue Anforderungen an die Tätigkeit im Rettungsdienst gestellt. Zukünftig wird vom Notfallsanitäter die eigenverantwortliche Durchführung invasiver heilkundlicher Maßnahmen erwartet. Voraussetzung für die Teilnahme am Lehrgang ist eine mindestens 5-jährige Berufserfahrung im Rettungsdienst.

 

Ziele

  • Vorbereitung auf die Ergänzungsprüfung unter Nutzung vorhandener Berufserfahrung
  • Vermittlung der für die Ergänzungsprüfung notwendigen Inhalte
  • Ergänzung und Vertiefung wesentlicher notfallmedizinischer Grundlagen

 

Struktur

Der Kurs findet in Teilzeit mit wöchentlich acht Stunden verteilt auf zehn Wochen statt. Die Zeit zwischen den Präsenzterminen wird durch praxisorientierte Lernaufträge strukturiert und unterliegt der Selbstorganisation der TeilnehmerInnen.

Die Vermittlung der Inhalte erfolgt praxis- und prüfungsorientiert in den Räumen der Schule, des Krankenhauses und der modernen RettArena.

 

Anmeldebogen im PDF-Format

Informationsflyer im PDF-Format

 

Für folgende Studiengänge bewerben Sie sich bitte bei der Berufsakademie Sachsen (Bautzen)

Studiendauer

3 Jahre

Anforderungen

Solides Grundwissen auf mathematischem und physikalischem Gebiet, ein ausgeprägtes Interesse für technische Zusammenhänge - insbesondere beim Einsatz von Technik im Dienst der Gesundheit des Menschen - sollten vorhanden sein. Ein Gespür für Kommunikation und interdisziplinäres Denken sind wichtig für erfolgreiche Ingenieure im Umgang mit Kunden und Kollegen.


Tätigkeit nach dem Studium

Medizintechnik-Ingenieure sind gefragte Arbeitskräfte in einer Branche mit hohem Innovations- und Wachstumspotenzial. Die möglichen Einsatzfelder reichen vom technischen Service für diagnostische und therapeutische Gerätetechnik, über Marketing und Vertrieb von Produkten der Medizintechnik bis zu deren Entwicklung, Konstruktion, Fertigungsbetreuung und Erprobung.
Das Studium der Medizintechnik bildet aber gleichermaßen eine solide Grundlage für eine Tätigkeit als Klinikingenieur mit vielfältigen Aufgaben bei der Beschaffung und dem sicheren Betrieb medizinischer Gerätetechnik sowie der Schulung des medizinischen Personals im Umgang damit.


Aufgabenbereiche

  • Produktentwicklung, Fertigungsbetreuung und Erprobung
  • Marketing und Vertrieb von Medizintechnik
  • Führung von Mitarbeitern und Projektleitung
  • Technischer Service für medizinische Gerätetechnik
  • Beschaffung und sicherer Betrieb von medizinischer Gerätetechnik

Link zum Studiengang an der Berufsakademie Sachsen (Bautzen)

Studiendauer

3 Jahre

Anforderungen

Die Bewerber sollten sich für Computertechnik wie auch für wirtschaftliche Zusammenhänge interessieren. Informatikkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Neben dem Willen, mit Zielstrebigkeit und hoher Intensität das dreijährige Studium zu absolvieren, sind Sozialkompetenzen, wie Team- fähigkeit, Kommunikation und Flexibilität wichtige Eigenschaften.


Tätigkeit nach dem Studium

Wirtschaftsinformatiker sind begehrte Spezialisten auf dem Arbeitsmarkt. Die Absolventen dieses Studienganges sind in den Unternehmen vielseitig einsetzbar, da eine solide Ausbildung sowohl auf dem Gebiet der Informatik als auch auf betriebswirtschaftlicher Ebene erfolgt. Dadurch sind kleine und mittelständische Unternehmen, öffentliche Einrichtungen oder Großunternehmen jeglicher Branche potentielle Arbeitgeber. Ob Sie Projektleiter, IT-Manager, Softwareentwickler oder selbstständiger Unternehmer werden wollen - das Wirtschaftsinformatikstudium legt hierfür die Basis.


Aufgabenbereiche

  • Entwicklung, Einführung und Betrieb von IT-Systemen
  • Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen
  • Marketing und Vertrieb
  • Führung von Mitarbeitern und Projektleitung
  • Support und IT-Management

Link zum Studiengang an der Berufsakademie Sachsen (Bautzen)