Ausbildung

Mein Klinikum. Meine Ausbildung.

Natürlich können wir viel erzählen, über unsere Ausbildung und wie wir uns für deren Qualität engagieren. Aber beurteilen können das am besten unsere Azubis und jene Kollegen, die ganz dich an ihnen dran sind. Deshalb möchten wir in loser Folge jene vorstellen und nach ihren Erfahrungen befragen.


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Amelie Lutze #stolzaufazubis

Sich seinen Berufswunsch aus frühester Kindheit zu erfüllen, kommt vermutlich selten vor. Doch genauso war‘s bei unserer Schülerin Amelie Lutze. Nein, Prinzessin oder Popstar wollte sie nicht werden, sondern immer nur Krankenschwester - von Anfang an. Das kam nicht von ungefähr, auch ihre Mutter ist in der Krankenpflege beschäftigt und arbeitet seit Jahren am Städtischen Klinikum Dresden in der . „Es ist ein abwechslungsreicher Beruf, egal wo man eingesetzt ist. Man kann im Team arbeiten und hilft Menschen, die einen benötigen, ganz direkt. Das ist sehr zufriedenstellend. Und obendrein ist der Pflegeberuf krisensicher.“, sagt die Schülerin.
Nach ihrer Ausbildung möchte die junge Frau am städtischen Klinikum bleiben und am liebsten in der arbeiten. Ihre Arbeit dort war vielfältig und prägend. Von Anfang fühlte sie sich voll ins Team integriert und man gab ihr immer gleich hilfreiches Feedback.
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"Die Kombination aus Sozialem, Medizinischem und Verantwortung hat mich gereizt. Ich finde am Pflegeberuf unglaublich spannend, mit Menschen in Extremsituationen zu arbeiten“, erzählt Lilli-Sue Glammert. Das Städtische Klinikum Dresden gefällt ihr, weil es ein großes Haus in zentraler Lage ist und es trotzdem etwas familiäres Flair hat. Dank der vier Standorten habe sie viele Fachgebiete kennenlernt und herausbekommen, was ihr gefällt und was nicht.
In wenigen Wochen schließt Lilli-Sue ihre Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin ab und – bleibt. Dass es die Intensivüberwachungspflege der 2. Medizinischen Klinik wird, steht für sie fest, seit sie vor zwei Jahren das erste Mal dort gearbeitet hat. „Der Kontakt mit den Ärzten ist sehr eng und man bekommt viel Verantwortung übertragen. Außerdem gefällt mir das Interdisziplinäre, weil man sich ständig auf neue Zusammenhänge einstellen muss“, schwärmt die 21-Jährige.
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Lilli-Sue Glammert
Lilli-Sue Glammert  #stolzaufazubis
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Max Paul  #stolzaufazubis

Max Paul wusste schon seit Langem, dass ihn sein beruflicher Weg in den sozialen Bereich führen soll. Inspiriert von seinem älteren Bruder, der bereits als Pfleger am Städtischen Klinikum Dresden arbeitet, begann er nach einem Freiwilligen Sozialen Jahr seine Ausbildung zum Pflegefachmann. Diesen Schritt hat der 19-jährige nie bereut: „Die Patienten zu betreuen und sie auf dem Weg zur Genesung zu begleiten ist sehr erfüllend. Auch wenn es im Arbeitsalltag mal stressig wird, es lohnt sich immer dran zu bleiben.“ Außerdem schätzt er die vielen beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten in der Krankenpflege.
Von den Praxisanleitern ist er begeistert: „Sie haben uns alle sehr herzlich aufgenommen und geben ihr Bestes, um uns gerade in dieser schwierigen Zeit der Kontakteinschränkungen gut anzuleiten.“, so Max Paul. "Ich kann mir gut vorstellen, später ebenfalls als Praxisanleiter Verantwortung für Pflege-Azubis zu übernehmen." Für die Zeit nach seinem Abschluss wünscht er sich eine Stelle in der Urologie - und zwar unbedingt am städtischen Klinikum.
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Nach dem Abi stand Thelma Grutschkowski – wie viele andere auch - vor der entscheidenden Frage: Wie geht’s jetzt weiter? Studieren oder einen Beruf erlernen? „Eine Freundin, die sich bereits für eine Ausbildung zur Krankenschwester entschlossen hatte, hat mich schließlich dazu ermutigt, auch eine Ausbildung in der Pflege zu beginnen.“ Ausschlaggebend dafür waren auch ihre zuvor gesammelten Erfahrungen als Praktikantin im Pflegeheim, in dem ihr die Arbeit mit den Bewohnern viel Spaß gemacht hat. „Ich habe in dieser Zeit viel über mich und über den Umgang mit Menschen gelernt.“, sagt sie.
Mittlerweile befindet sich die 23-jährige schon im 3. Lehrjahr. Den Beruf der Krankenpflege beschreibt Thelma Grutschkowski als einen sehr wichtigen und vielseitigen, der nie wie am Fließband abläuft, sondern täglich neue Herausforderungen bietet. Ihr persönlicher Wunsch ist es, am städtischen Klinikum zu bleiben und nach der Ausbildung am liebsten auf der Intensivstation oder in der Notfallambulanz im High-Care-Bereich zu arbeiten.
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Thelma Grutschkowski  #stolzaufazubis
Johanna Müller
Johanna-Sophie Müller  #stolzaufazubis

„Medizin fasziniert mich schon lange“, sagt Johanna-Sophie Müller. Sie möchte ansatzweise verstehen, wie der menschliche Körper funktioniert. Auslöser ist ein Krankenbesuch bei ihrem Großvater im Klinikum gewesen. Der Pflegeberuf hat es der 22-Jährigen angetan, weil sie „direkt am Patienten arbeiten“ möchte. Ein Praktikum hat ihr schließlich die Sicherheit vermittelt, dass das auch wirklich etwas für sie ist – allerdings nicht im universitären Umfeld. Das städtische Klinikum empfindet sie als sozialer. Zusätzlich hat sie die interessante Historie der Friedrichstadt gereizt, sich hier zu bewerben. Die Ausbildung und die Teams im Klinikum findet sie in Ordnung. Ob sie im Klinikum bleiben möchte? „Klar“, lächelt sie, „meine Bewerbung ist schon abgeschickt.“ Sie will dann auf einer Intensivstation arbeiten, das wäre gut für ihr Adrenalin.
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Der Hang zur Medizin liegt in der Familie. So steht für Clemens von Kymmel früh fest, dass er in die Pflege möchte. Seit drei Jahren studiert er Pflege dual, das umfasst sowohl pflegerische Praxis als auch wissenschaftliche Grundlagen.
Der 22-Jährige hat sich bewusst für das Städtische Klinikum Dresden entschieden und ist zufrieden: „Es ist ein Lehrkrankenhaus mit vielen Facetten. Hier kann ich fast alle praktischen Einsätze innerhalb des Klinikums absolvieren, abgesehen vom Pflegeheim und der ambulanten Pflege. Ich fühle mich gut ausgebildet. Vor allem mit der praktischen Ausbildung bin ich total zufrieden.“ In welchem medizinischen Fachgebiet er nach seinem Abschluss arbeiten will, weiß er noch nicht sicher, auf jeden Fall möchte er im städtischen Klinikum bleiben.
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Clemens von Kymmel
Clemens von Kymmel  #stolzaufazubis
Rebekka Miottke
Rebekka Miottke  #stolzaufazubis

Der Zufall hatte die Hand im Spiel, als sich Rebekka Miottke für die Pflege statt für die Polizei entschied. „Schuld“ war ihr Freiwilliges Jahr im Herzzentrum. Im Städtischen Klinikum Dresden fand sie die Möglichkeit, ihren Wunsch zu studieren mit dem Pflegeberuf zu verknüpfen. Das große Klinikum sieht sie als Vorteil für die praktische Ausbildung. „Alle Teams, die ich bisher kennengelernt habe, sind Top. Sie haben mich von Anfang an an die Arbeit der examinierten Pflegenden herangeführt, mir viel gezeigt und mich gefördert“, schwärmt die 21-Jährige. Rebekka bringt Neues aus dem Studium Pflege dual jedoch ebenso in die Praxis ein. Gut findet sie, dass sie auch Stationen aussuchen darf, auf denen sie arbeiten möchte. Sehr gefallen hat ihr der Einsatz im OP und sie freut auf die Intensivstation. Sie möchte viel Erfahrung sammeln für ihr Ziel, nach ihrem Abschluss im High Care Bereich zu arbeiten.
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