27. März 2020

Hinweise zum Corona-Virus


Ende letzten Jahres sind  in der chinesischen Stadt Wuhan vermehrt Fälle von Atemwegserkrankungen aufgetaucht, die durch ein neues Virus verursacht werden. Das Virus, welches den Namen „SARS-CoV-2“ trägt, befällt die Atemwege und kann Lungenentzündungen auslösen.
Ständig aktualisierte Informationen des Robert-Koch-Institutes
Aktuelle Informationen des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt 

Städtisches Klinikum Dresden

 

 

Bei leichten Symptomen den Hausarzt anrufen, er stellt dann den Kontakt zum Gesundheitsamt her.

Die Notaufnahmen an den Standorten Neustadt/Trachau und Friedrichstadt verfügen über einen separaten Bereich für stationär aufzunehmende Patienten, die begründete Corona-Verdachtsfälle sind. Getrennt von der sonstigen Notfallversorgung können dort Patienten versorgt werden, die einer stationären Aufnahme bedürfen und die unter einem begründeten Verdacht stehen, mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2/COVID-19) infiziert zu sein.

Wir bitten um telefonische Voranmeldung:

Standort Neustadt/Trachau Telefon: 0351 856-2380
Standort Friedrichstadt Telefon: 0351 480-1815
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Telefon: 0351 856-2560

Covid-19-Telefon für Einweiser (Montag bis Freitag, 08:00 - 16:00 Uhr): 0351 480-4848

Viele Patienten unseres städtischen Klinikums gehören zu besonders gefährdeten Risikogruppen. Von unserer Seite haben wir alle Vorkehrungen getroffen, dass wir unsere Patienten auf gewohnt hohem Niveau behandeln und parallel Patienten mit Corona und anderen Infektionskrankheiten isolieren und fern von den anderen Patienten umfassend betreuen können.

Um das Risiko einer Infektion mit dem Corona-Virus für unsere Patienten und Mitarbeiter zu minimieren, hat das Direktorium ein sofortiges Besuchsverbot erlassen. Ausnahmen gelten für Erziehungsberechtigte von Kindern unter 16 Jahren, Vorsorgebevollmächtigte oder bei triftigen medizinischen Gründen. Pro Tag darf dann eine Person einen Patienten besuchen. Konkrete Besuchsvorgaben hängen von ärztlichen und pflegerischen Gegebenheiten ab.

  • Von Mensch zu Mensch
  • Tröpfcheninfektion vor allem durch hustende oder niesende Infizierte

Auch Personen mit nur leichten Symptomen (z. B. Halsschmerzen, Schnupfen, Abgeschlagenheit) oder ohne Symptome können ansteckend sein.

  • Grippeähnliche Symptome (Fieber, Unwohlsein, Kopfschmerzen)
  • Trockener Husten, bis hin zu Atemnot und Lungenentzündung

Ältere Menschen mit Vorerkrankungen sind besonders gefährdet.

  • Häufig und gründlich Händewaschen
  • Möglichst wenig ins eigene Gesicht fassen
  • Regelmäßig Lüften
  • Alltagshygiene (Sauberes Umfeld, Toilettenhygiene …)
  • Halten Sie Abstand zu Erkrankten (> 1,5 Meter)
  • Achten Sie selbst auf Erkältungsetikette: Niesen und husten Sie in die Armbeuge, vermeiden Sie größere Menschenansammlungen