Dr. Kristin Klaudia Kaufmann, Bürgermeisterin für Gesundheit und Soziales, unterstrich die Bedeutung des Klinikums als Teil der gesamtstädtischen Klimastrategie:
"Klimaschutz ist längst auch Gesundheitsschutz – und damit eine zentrale gesundheitspolitische Aufgabe. Das Städtische Klinikum Dresden zeigt beispielhaft, wie sich moderne, bedarfsgerechte Gesundheitsversorgung mit ökologischer Verantwortung verbinden lässt. Jede Maßnahme zur Steigerung der Energieeffizienz oder zur klimaangepassten Infrastruktur ist zugleich eine Investition in die Gesundheit: für Patientinnen und Patienten, für die Beschäftigten im Gesundheitswesen und für die Stadtgesellschaft insgesamt.
Unser strategisches Ziel ist es, das Klinikum mit seinen vier Standorten schrittweise zu klimaresilienten Zentren gesundheitlicher Daseinsvorsorge weiterzuentwickeln – im Einklang mit dem Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzept (IEK) und dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept (INSEK) der Landeshauptstadt Dresden. Diese Investitionen lohnen sich – ökologisch, ökonomisch und sozial."
Mehrere der heute vorgestellten Projekte – darunter die adiabatische Abluftkühlung und die Photovoltaikanlagen – wurden bereits erfolgreich umgesetzt, weitere wie die Abwärmenutzung der Kälteanlage, oder die klimagerechte Parkgestaltung befinden sich in der Umsetzung oder Planung. Diese Maßnahmen zahlen direkt auf die Klimaschutzziele der Stadt Dresden sowie auf bundesweite Vorgaben für mehr Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen ein.
Dirk Köcher, Kaufmännischer Direktor des Städtischen Klinikums Dresden, betont:
„Nachhaltigkeit ist fest in unserer Unternehmensstrategie verankert und gehört mit Klimaanpassung und Klimaschutz zu den fünf übergeordneten strategischen Zielen des Klinikums Dresden. Mit jeder dieser heute vorgestellten Maßnahme – von Photovoltaik über Energiespeicher bis zur Abluftkühlung – investieren wir in unsere Zukunftsfähigkeit, leisten einen aktiven Beitrag zum Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzept (IEK) der Stadt Dresden.
Gleichzeitig leisten wir damit einen Beitrag zum bundesweiten Ziel, den CO₂-Fußabdruck im Gesundheitswesen deutlich zu senken – im Einklang mit den Empfehlungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft.
Nachhaltigkeit bedeutet für uns nicht nur ökologisches Engagement, sondern auch ökonomische Weitsicht: Wir senken langfristig Betriebskosten, was der medizinischen Versorgung unserer Patientinnen und Patienten zugutekommt.“
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