Klinikum kehrt in den Normalbetrieb zurück: Aktualisierte Mitteilung zum Brandereignis, Stand: 16 Uhr

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Die Schadenslage ist beendet. Ab 16:00 Uhr ist das Klinikum wieder im vollumfänglichen Betrieb und kann an allen Standorten über die Notfallzentren wieder Patientinnen und Patienten aufnehmen. Wir danken allen Beteiligten und Partnern für die schnelle und engagierte Zusammenarbeit.

In den frühen Morgenstunden kam es an einer elektrischen Anlage am Standort Friedrichstadt des Städtischen Klinikums Dresden zu einem Brand. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen. Die medizinische Versorgung aller Patienten blieb sichergestellt. 

Verbunden mit dem Brandereignis kam es zu einem kurzzeitigen Stromausfall, der sich trotz sofortiger Notstromversorgung auf die IT-Systeme auswirkte. Diese mussten vollständig neu hochgefahren werden. Daher waren nicht nur der Standort Friedrichstadt, sondern auch die weiteren Standorte Neustadt/Trachau und Weißer Hirsch betroffen.

Deshalb wurde die Aufnahme neuer Patientinnen und Patienten – sowohl im Notfall als auch im ambulanten Bereich – für den heutigen Tag an allen Standorten vorübergehend ausgesetzt. Ambulante Behandlungen sowie geplante Operationen wurden vorsorglich verschoben.

Notfallmechanismen haben zuverlässig funktioniert

Sämtliche Sicherheitssysteme haben wie vorgesehen gegriffen:
Von der automatischen Brandmeldeanlage, die umgehend Alarm auslöste, über die Feuerwehr, die schnell eingreifen konnte, bis hin zu Notstromversorgung, die innerhalb weniger Sekunden aktiv wurde und die Versorgung sicherte. Parallel erfolgte eine enge Abstimmung mit der Rettungsleitstelle sowie mit Kooperationspartnern in der Stadt und Region.

Dank an Partner und Einsatzkräfte

Die Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden, Dr. Kristin Klaudia Kaufmann, war vor Ort und hat sich persönlich ein Bild von der Lage gemacht.

Andere Dresdner Kliniken haben heute unsere Patienten übergangsweise mitversorgt. Das Klinikum und die Bürgermeisterin danken allen Beteiligten – insbesondere den Einsatzkräften, den Partnerkliniken sowie den eigenen Mitarbeitenden – für die schnelle, koordinierte und engagierte Zusammenarbeit. Dieses außergewöhnliche Ereignis wurde durch das enge Zusammenwirken aller Akteure innerhalb und außerhalb des Klinikums erfolgreich bewältigt.

Aktuelle Versorgungssituation

Das Klinikum ist indessen wieder vollumfänglicih aufnahme- und einsatzbereit.

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