Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

 

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Unsere Arbeitsplätze für Durchleuchtungen, Röntgenaufnahmen, Computertomographie, Magnetresonanztomographie und Angiografie sind mit digitaler Technik ausgerüstet und entsprechen den aktuellen Qualitätsstandards.

Wir führen radiologisch gestützte Interventionen durch, dies sind unter anderem Eingriffe an Gefäßen zur Therapie von Gefäßverengungen und -verschlüssen, zum Verschließen von Tumorgefäßen und zur Ausschaltung von Blutungen. Sie werden minimal-invasiv (nur kleiner Schnitt) und kathetergestützt durchgeführt. Zum Spektrum gehören auch CT-gestützte Biopsien und Drainagen sowie Behandlungen von Schmerzsyndromen der Wirbelsäule, so zum Beispiel Periradikulärinfiltration, Facettenbehandlung und die Versorgung von Wirbelkörperfrakturen.

Das CT-Gerät
 

In unserem Institut gibt es eine Abteilung für Neuroradiologie, die standortübergreifend in enger Zusammenarbeit mit den Kollegen aus Friedrichstadt neuroradiologische Interventionen (Schlaganfallversorgung, Behandlung von Aneurysmen, Embolisationen von Tumoren vor Operationen) durchführt. 

Unser Institut verfügt über ein Radiologie-Informationssystem (RIS) und ein digitales Bildarchivierungs- und -verteilungssystem (PACS). Dies gewährleistet innerhalb weniger Minuten eine Befundung und die Weitergabe der Aufnahmen an die behandelnden Klinikärzte, Stationen und in die Operationssäle. Die erhobenen Befunde besprechen wir im Rahmen fachübergreifender Konferenzen und entwickeln gemeinsam diagnostische und therapeutische Strategien.