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Wir 2020

Wir, die Mitarbeiter, sind das Gesicht des Städtischen Klinikums Dresden. Modernste Technik, hohe fachliche Expertise und höchste Qualität sind essentiell. Aber ohne die Menschen, die für die Patienten vor und hinter den Kulissen sorgen, die ihren Kollegen auch einen schwierigen Arbeitstag erhellen, bleibt das austauschbar. Deshalb "geben wir hier mit unseren Mitarbeitern mal richtig an". Vielleicht möchten Sie ja bald zu uns gehören!   > Unsere Stellenangebote

„Wir sind da, gerade dann, wenn es unseren Patienten nicht gut geht“, für Lisa Marie Trepte ist es ein gutes Gefühl mit ihrer Arbeit etwas zu bewirken, helfen zu können. Der Arbeitsalltag der Pflegefachfrau auf einer internistischen Station ist sehr abwechslungsreich und fordernd. „Wir betreuen Patienten mit Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Leber und Bauchspeicheldrüse, aber auch mit Herzinfarkt oder Thrombose. Diese komplexen Krankheitsbilder erfordern ein breitgefächertes Fachwissen. Zudem sind spezielle Fertigkeiten in der Behandlungspflege gefordert“, beschreibt sie ihre Arbeit. Ihre Patienten sind oft sehr betagt. Das bedeutet einen hohen Pflegeaufwand, der körperlich sehr anstrengend sein kann. „Ein wenig männliche Verstärkung im Pflegeberuf wäre daher schön“, fügt sie lächelnd hinzu. Doch gerade die älteren Patienten geben ihr viel zurück. Wird es menschlich sehr herausfordernd, weil es einem Patienten nicht gut geht, dann stärkt sie der Zusammenhalt des Teams auf Station.

Lisa Marie Trepte
Lisa Marie Trepte #WIR2020
Andrea Beyer
Andrea Beyer #WIR2020

„Der Patient mit seinen individuellen Bedürfnissen und Wünschen steht für mich im Mittelpunkt“, sagt Andrea Beyer. Die Gesundheits- und Krankenpflegerin arbeitet im Pool der Operativen Bereiche. „Mein Arbeitsalltag gestaltet sich sehr abwechslungsreich und verantwortungsvoll, weil ich täglich in verschiedenen chirurgischen Fachbereichen mit unterschiedlichen Teams zusammenarbeite. Aufgrund individueller Dienst- und Urlaubsplanung lassen sich zudem Familie und Beruf gut vereinbaren“, unterstreicht sie die Vorteile ihrer Tätigkeit. In Kürze beginnt sie eine Ausbildung zum Praxisanleiter. Sie möchte die Auszubildenden auf Station gern unterstützen, ihr theoretisches Fachwissen in der Praxis umzusetzen.

Seit ihrer Ausbildung ist Astrid Börner mit dem städtischen Klinikum eng verbunden. Das entspringt ihrem Wunsch, Menschen zu helfen – aber auch dem besonderen Miteinander und dem wohltuenden Umfeld in ihrer Klinik auf dem Weißen Hirsch.
Der Fachkrankenschwester für ist es wichtig, ihre Patienten ganzheitlich zu betrachten: Was haben sie bisher erlebt, was hat sie geprägt? Sie begleitet sie auf dem (Behandlungs-)Weg, unterstützt, motiviert und hilft auch Krisen zu durchlaufen. In der Klinik für und könne sich jeder Mitarbeiter mit seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten individuell einbringen. Sie selbst leitet neben ihrer Arbeit in der Psychiatrischen Institutsambulanz Patientengruppen wie das Gedächtnistraining, die Walkinggruppe und das Sozialtherapeutische Rollenspiel. „Meinen Beruf und mein Klinikum würde ich jederzeit wieder wählen“, sagt sie.

Astrid Börner
Astrid Börner #WIR2020
Nico Kühnezg
Nico Kühne #WIR2020

Ein Tag der offenen Tür im städtischen Klinikum hat den Ausschlag gegeben: Vor acht Jahren beginnt Nico Kühne seine Ausbildung Gesundheits- und Krankenpflege am Standort Friedrichstadt, seit 2015 arbeitet er in die Infektiologie in Neustadt/Trachau. Für ihn ist es der absolute Traumberuf, er kann sich nichts anderes vorstellen. „Ich helfe gern und habe eine Gabe zu erkennen, wenn es anderen nicht gut geht, sie Hilfe brauchen. Auch fühle ich mich sehr wohl hier, das Zwischenmenschliche stimmt einfach“, erzählt er. Natürlich gäbe es auch stressige Situationen – aber seine Arbeit macht ihm Freude. Schon als Schüler habe ihn das breite medizinische Spektrum im Klinikum überzeugt. Wer sich nach Jahren nochmal verändern möchte, kann zwischen den Fachgebieten und Standorten wechseln. „Schön, dass wir in der Stadt verteilt sind – das macht es sehr attraktiv“, sagt er.

„Ich arbeite gerne mit Krebspatienten. Mir liegt es zu trösten, in den Arm zu nehmen. Ich bin mit dem Herzen dabei.“ Jaqueline Köhler hat in der ihre Berufung gefunden. Menschlich wie fachlich, „denn der stete medizinische Fortschritt dieser Disziplin bietet auch mir die Möglichkeit, sich kontinuierlich fachlich zu entwickeln“, betont die Pflegefachkraft. Das war ihr schon immer wichtig. Nach einer Ausbildung in der Pflege betreute sie sachsenweit onkologische Tageskliniken, über Stationen in der Altenpflege mit bundesweitem Einsatz, einschließlich der Qualifizierung zur Pflegedienstleitung, wollte sie jedoch zurück an die Basis , um wieder mehr Zeit mit und für ihre Patienten zu haben. 2018 kam eine Stellenausschreibung in der onkologischen Pflege am Städtischen Klinikum Dresden daher genau richtig. „Ich liebe meinen Beruf und die Arbeit auf dieser Station!“

Jaqueline Köhler

Jaqueline Köhler #WIR2020

Astrid Börner
Michael Riedel #WIR2020

Michael Riedel steht für ein neues Selbstbewusstsein in der Pflege: „Nicht die Berufung sondern das Verlangen nach Professionalität treiben mich an. Unsere Aufgaben sind vielfältiger geworden. Wir haben Rechte und Pflichten auf Mitsprache und Beteiligung bei der Versorgung unserer Patienten. Wir planen die Pflege, evaluieren die Ergebnisse, leiten Gruppen und arbeiten mit an Konzeptionen.“
Dem pflegerischen Stationsleiter in der Klinik für Psychosomatik und ist es wichtig, seine Stärken wie Kommunikation und Organisation in die Arbeit einzubringen. Menschen in Lebenskrisen zu begleiten und eine der Stellschrauben im System zu sein, damit sich etwas verändern kann, bildet für ihn eine große Verantwortung, bereitet ihm Freude und gibt seiner Arbeit Sinn. Mit dem städtischen Klinikum fühlt er sich seit seiner Kindheit eng verbunden.