#DreiFragenan

In unserem Klinikum arbeiten 3 600 Menschen, die mit Herz und Engagement dafür sorgen, dass es Patienten sowie Mitarbeitenden gut geht und alles wie »am Schnürchen« läuft. In den nächsten Wochen stellen wir einige von ihnen vor. Vielleicht gehören auch Sie/Du bald zu unseren Teams oder Du beginnst eine Ausbildung im Klinikum.

> Ausbildung|Studium
> Stellenangebote 

Meixner-Hajek

Sebastian Meixner-Hajek | Abteilungsleiter Patientenabrechnung 

Seit wann arbeiten Sie am Städtischen Klinikum Dresden und warum?

Ich bin im November 2018, zu Beginn der Fusion, ans städtische Klinikum gekommen. Die Stellenausschreibung klang sehr interessant, weil ich in meiner Tätigkeit eben genau diese Fusion mitgestalten durfte. Abteilungen zusammenführen und Prozesse vereinheitlichen. Diese Veränderung mitzugestalten hat mich sehr gereizt und mich dazu bewogen, ans Klinikum zu wechseln.


Was reizt Sie an Ihrer Tätigkeit im Städtischen Klinikum Dresden?

Die Veränderung, die nach wie vor in vollem Gange ist. Als ich hier anfing, habe ich erst einmal die aus Papier bestehenden Verwaltungsakten abgeschafft. Mein Ziel ist es, meine Abteilung möglichst „papierlos“ zu halten, das geht!  In unserer Abteilung sind wir mit der Digitalisierung vergleichsweise weit, aber trotzdem gibt es noch viel zu tun. Zudem gibt es ständig neue Entwicklungen, die es mit Augenmaß umzusetzen gilt.

Wie hat sich Ihre Erfahrung am Klinikum bisher auf Ihre persönliche und berufliche Entwicklung ausgewirkt?

Ich habe gemerkt, wie wichtig gute Führung ist. Die Mitarbeitenden an den Prozessen teilhaben zu lassen, transparent zu sein, zu erklären, sie zu motivieren, für gute Arbeit zu loben und ganz wichtig: Danke zu sagen. Es ist wie bei einem Zahnrad. Jede und jeder einzelne aus meinem Team ist wichtig für unsere Arbeit. Ich gebe mir Mühe eine gute Führungskraft zu sein und habe den Eindruck, dass es mir bisher ganz gut gelingt  – aber da müssten Sie natürlich meine Mitarbeitenden fragen. *lacht*.


Thomas Stern Kommentar
Thomas Stern | Leitung Pflege Anästhesie und Pflege

Seit wann arbeiten Sie am Städtischen Klinikum Dresden und warum?

Im Herbst 2018 bin ich an das städtische Klinikum gewechselt. Die Motivation dazu sah ich in der Fusion der Standorte mit Verstärkung des OP-Managements aus der Reihe der Pflege. Ebenfalls die Personalverantwortung für OP-und Anästhesiepflege sowie der Aufbau einer OP-Management Struktur haben mich motiviert diese Stelle anzutreten.

Was reizt Sie an Ihrer Tätigkeit im Städtischen Klinikum Dresden?

Die Komplexität und Besonderheiten der einzelnen Standorte und das Zusammenwachsen als Aufgabe an sich. Die Tätigkeit der stetigen Entwicklung des OP-Managements bis zum heutigen Tage. Die Verantwortung Anästhesie-und OP-Pflege ständig weiterzubringen und personelle Zukunftsperspektiven zu erarbeiten. Und die täglichen Probleme und kleinen Nöte zu meistern.
Ich selbst haben meine Tätigkeit am Patienten nie ganz aufgegeben und schätze dies sehr, mich selbst zu organisieren.

Wie hat sich Ihre Erfahrung am Klinikum bisher auf Ihre persönliche und berufliche Entwicklung ausgewirkt?

Eigenverantwortung, das Mitwirken in Projekten und eine stetige Weiterentwicklung, die mit Veränderungen einhergeht, bestimmten die letzten Jahre und werden dies auch weiterhin tun. Die standortübergreifende Zusammenarbeit sowie der Einblick in die gesamte klinische Struktur und Entwicklung haben mich persönlich weiterentwickelt und geprägt.


Prof Gierer

Prof. Dr. Philip Gierer | Chefarzt Unfallchirurgie

Seit wann arbeiten Sie am Städtischen Klinikum Dresden und warum?

Ich habe im Mai 2019 meine Tätigkeit als Chefarzt der Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie aufgenommen. Die Stelle war als reguläre Nachfolge ausgeschrieben. Zuvor war ich 19 Jahre lang an der Universität Rostock tätig, zuletzt in der Funktion des leitenden Oberarztes der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie.

Was reizt Sie an Ihrer Tätigkeit im Städtischen Klinikum Dresden?

Das Städtische Klinikum Dresden ist als überregionales Traumazentrum zertifiziert und hat die Zulassung zum Schwerstverletzungsartenverfahren der deutschen gesetzlichen Unfallversicherung und ist damit in der Region Ostsachsen gemeinsam mit der Universitätsklinik in Dresden in der höchsten Versorgungsstufe für unfallverletzte Patient:innen. Auf Grund dieser Voraussetzungen sind wir, das Team der unfallchirurgischen Klinik und ich, mit komplexen Verletzungen konfrontiert, welche uns tagtäglich aufs Neue fordern. Dadurch ist meine Tätigkeit an diesem Klinikum durch ein hohes Maß an Abwechslung geprägt und genau das ist der Grund weshalb ich mich einmal entschieden habe Unfallchirurg zu werden.

Wie hat sich Ihre Erfahrung am Klinikum bisher auf Ihre persönliche und berufliche Entwicklung ausgewirkt?

Man wird nicht als Chefarzt einer Klinik geboren, sondern muss diese neue Rolle annehmen und darin wachsen. Das Aufgabenspektrum ändert sich und es entstehen neue Herausforderungen. Das beginnt mit der Notwendigkeit nach 19 Jahren in Rostock das gewohnte Lebensumfeld zu verlassen und in Dresden ein neues aufzubauen. Das bedeutet aber auch in einem großen Klinikum wie unserem Verantwortung für Bereiche und Aufgaben zu übernehmen, welche auf den ersten Blick nicht unmittelbar der Patientenversorgung zugeordnet werden. Die stationäre Patientenversorgung steht in den nächsten Jahren vor großen Umbrüchen, ich freue mich darauf diese aktiv mitgestalten zu können.


Mario Dach
Mario Dach | IT

Seit wann arbeiten Sie am Städtischen Klinikum Dresden und warum?

Ich habe am 1. März 1994 meinen Zivildienst auf der Kardiologie – damals noch im Krankenhaus Dresden-Neustadt – angetreten. Anfänglich mit großer Scheu. Doch die Arbeit mit Menschen erfüllte mich und der medizinische Aspekt interessierte mich sehr, sodass ich eine Ausbildung zum Krankenpfleger anschloss. Danach arbeitete ich 20 Jahre in der Pflege, vor allem in der .
In dieser Zeit war ich schon an einigen IT-Projekten beteiligt und so folgte ich im Sommer 2017 dem Ruf, hauptberuflich in die IT-Abteilung zu wechseln. In den drei Standorten des ehemaligen Krankenhauses Neustadt wurde ein neues Klinisches Informationssystem eingeführt.
Dieses administriere ich nun mit in einem super Team. Im Herzen bin und bleibe ich Krankenpfleger und kann in meinem jetzigen Aufgabengebiet gut zwischen technischem und klinischem Personal dolmetschen.

Was reizt Sie an Ihrer Tätigkeit im Städtischen Klinikum Dresden?

Nach über 25 Jahren im Klinikum sind es vor allem die vielen bekannten Kollegen aller möglichen Professionen in allen möglichen Abteilungen und damit sehr abwechslungsreiche Aufgaben, die zu lösen sind.

Wie hat sich Ihre Erfahrung am Klinikum bisher auf Ihre persönliche und berufliche Entwicklung ausgewirkt?

Meine persönliche Entwicklung wurde vor allem durch die Zeit in der Pflege beeinflusst. In den ersten Jahren bin ich selbstbewusster geworden, in den späteren sensibler und gelassener.
Beruflich habe ich in dieser Zeit medizinische, pflegerische und Prozess-Kenntnisse erlangt, die ich in meiner jetzigen Arbeit häufig einbringen kann. Und das Lernen hört natürlich nicht auf. Jetzt kommen IT-Themen dazu.


Anne Bürger 3Fragen
Anne Bürger | Pflegedienstleitung, Chirurgische Kliniken/ Fachkliniken

Seit wann arbeiten Sie am Städtischen Klinikum Dresden und warum?

Ich bin seit Mai 2022 im Städtischen Klinikum Dresden und habe mit dem Wechsel in ein Krankenhaus der Maximalversorgung meine Chance genutzt mich beruflich weiterzuentwickeln.
Mit meiner neuen Tätigkeit als Führungskraft kann ich meine bisherigen Erfahrungen gewinnbringend einsetzen, im Alltag optimieren und diese kontinuierlich ausbauen.
Der Schritt aus meiner eigenen Komfortzone heraus, um mich neuen Herausforderungen zu stellen, kam genau zur richtigen Zeit. Ich freue mich sehr hier zu sein!

Was reizt Sie an Ihrer Tätigkeit im Städtischen Klinikum Dresden?

Meine Aufgaben als Pflegedienstleitung sind sehr vielfältig und spannend. Die Nähe zu den Mitarbeitenden im Pflegedienst liegt mir sehr am Herzen. Gemeinsam können wir daran arbeiten eine qualitative und standardisierte Pflege zu gewährleisten und neue innovative Ziele zu verfolgen.

Wie hat sich Ihre Erfahrung am Klinikum bisher auf Ihre persönliche und berufliche Entwicklung ausgewirkt?

Als Führungskraft in der Pflege spielen unter anderem Empathie, ein offenes Ohr und die Fähigkeit zu motivieren eine bedeutende Rolle. Diese Skills konnte ich natürlich im letzten Jahr am Klinikum weiterentwickeln – davon profitieren natürlich auch meine Liebsten zu Hause. :-)


Dr. Henry Billing
Dr. rer. nat. Henry Billing

Seit wann arbeiten Sie am Städtischen Klinikum Dresden und warum?

Seit 2017 – für eine neue Herausforderung und den nächsten Karriereschritt

Was reizt Sie an Ihrer Tätigkeit im Städtischen Klinikum Dresden?

... das breite Spektrum der Arzneimittelherstellung, die praktische Arbeit im Reinraum und das moderne Umfeld

Wie hat sich Ihre Erfahrung am Klinikum bisher auf Ihre persönliche und berufliche Entwicklung ausgewirkt?

Bedingt durch die Leitungsfunktion konnte ich vor allem im Bereich Personalführung wichtige Erfahrungen sammeln.


Leonard Gyra
Leonard Gyra | Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

Seit wann arbeitest Du am Städtischen Klinikum Dresden und warum?

Im Herbst 2018 habe ich mein Duales Studium in Gesundheits- und Sozialmanagement am städtischen Klinikum begonnen. Für den Studiengang hab ich mich entschieden, weil mich der soziale Sektor interessierte und ich meine Stärken mehr in der Organisation als in der Arbeit mit Patienten sah. Das Städtische Klinikum Dresden überzeugte mich damals als Praxispartner aufgrund der vielseitigen Einsatzmöglichkeiten und dem großen Impact in der städtischen und überregionalen Gesundheitsversorgung. So sagte ich zum Beispiel einem lokalen Pflegeunternehmen nach der Zusage vom Klinikum ab. Nach meinem Studium bot sich die Chance das BGM am Klinikum, das durch unbesetzte Vakanzen und Corona zu kämpfen hatte, wieder frisch zu strukturieren und ein gesundheitsförderndes Netzwerk aufzubauen. Diese spannende Aufgabe hat mich motiviert auch nach dem Studium am Klinikum zu bleiben.

Was reizt Dich an deiner Tätigkeit im Städtischen Klinikum Dresden?

Ich bin als Sachbearbeiter für den Auf- und Ausbau eines betrieblichen Gesundheitsmanagements und in einer Schnittstellenfunktion für das strategische Personalmarketing zuständig. Wie man aus der Beschreibung vielleicht schon erkennen kann, bedeutet das viel Abwechslung. Ich habe viele Kontakte nach innen und außen und darf mit vielen tollen Menschen zusammenarbeiten. Und alles mit dem schönen Ziel: das Arbeiten im Klinikum angenehmer zu gestalten und einen kleinen Beitrag für die Stabilität der städtischen Versorgungslandschaft zu leisten. Ich denke man kann die Arbeit hier ganz gut mit dem kitschigen Trendwort „sinnstiftend“ beschreiben. ;)

Wie hat sich deine Erfahrung am Klinikum bisher auf deine persönliche und berufliche Entwicklung ausgewirkt?

Ich bin in meiner Person schnell sehr gewachsen. Die vielseitigen Einsätze und Aufgaben im Studium in gänzlich unterschiedlichen Teams haben meine Flexibilität gestärkt und mir beigebracht mich schnell in neue Umgebungen und Arbeitsaufgaben einzuarbeiten. Die kleineren und größeren Projekte, zum Beispiel im BGM, haben mich dazu gebracht, neue Wege zur eigenen Organisation zu finden und nicht nur die Arbeit am Klinikum, sondern auch mich selbst besser zu managen. Aktuell absolviere ich neben der Arbeit am Klinikum ein Masterstudium in Gesundheitswissenschaften/Public Health (M.Sc.). Auch hier profitiere ich von meiner nun effizienteren Arbeitsweise und besseren Organisation.