Erstes zertifiziertes Kompetenzzentrum
für Adipositas- und metabolische Chirurgie in Sachsen

Aktuelle Therapiemöglichkeiten auf Grund der Coronakrise finden Sie unter Kontakt

Auch die AOK möchte sie trotz dieser schwierigen Zeiten dazu ermuntern, weiterhin etwas für Ihre Gesundheit zu tun. Lesen Sie hierzu ein Motivationsschreiben der AOK PLUS.

 

Seit dem 1. November 2011 trägt das Adipositaszentrum das drei Jahre gültige Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) und der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft für Adipositastherapie (CAADIP).

Kurzvorstellung

Mittlerweile ist jeder zweite Europäer übergewichtig und jeder fünfte fettleibig. Die WHO hat daher die Adipositas als globale Epidemie eingestuft. Ursache der Erkrankung ist die Zufuhr von mehr Energie, als verbraucht wird. Vielfältige Gründe führen zu diesem Ungleichgewicht. Wesentlich ist jedoch der für den westlichen Lebensstil typische, nahezu unbegrenzte Nahrungszugang, verbunden mit einem drastischen Rückgang der körperlichen Aktivitäten.
Unbehandelt führt die Adipositas zum Diabetes mellitus Typ 2, zu Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Schlafapnoe, Krebs und Gelenksarthrose. Diese Folgeerkrankungen bedeuten häufig eine starke Einschränkung der Lebensqualität und Lebenserwartung für die Betroffenen.

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Diäten oder Hungerkuren bei ausgeprägter Adipositas sind in der Regel wenig erfolgreich. Der meist folgende Jojo-Effekt kann zu einer Gewichtszunahme bis über das Ausgangsgewicht hinaus führen.

Das Maß für die Adipositas und deren Behandlungsbedürftigkeit bildet der Bodymassindex (BMI).

Unser Adipositaszentrum bietet für Betroffene mit einem BMI ab 35 eine ausführliche Diagnostik und Beratung. Im interdisziplinären Team arbeiten Chirurg, Internist, Diabetologe, Psychologe und Ernährungsberater an der für jeden einzelnen Patienten optimierten Therapie.

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Empfehlung

Schließen Sie sich unserer Selbsthilfegruppe "Mollybetiker", der ersten Adipositas-Selbsthilfegruppe in Sachsen, an. Sie bietet Hilfe und Unterstützung bei der Bewältigung des Leidensdruckes Betroffener, der häufig mit Stigmatisierung und Isolierung einhergeht.