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Pflege am Städtischen Klinikum Dresden

Die Arbeit in der Pflege ist ein anspruchsvoller, anstrengender, aber auch zukunftsträchtiger und sinnstiftender Beruf. Das Städtische Klinikum Dresden bietet ein breitgefächertes Spektrum an Entwicklungsmöglichkeiten und Karrierewegen für Pflegende. Dazu zählen Aufstiegs- und Anpassungsfortbildungen, z. B. zur Wundexpertin, die Fachweiterbildung im Bereich der Anästhesie und Intensivtherapie, , , Geriatrie, oder Notfallmedizin.

Pflegedirektorin Petra Vitzthum zu Aufgaben und Perspektiven des
Pflegeberufs

Petra Vitzthum
Petra Vitzthum ist seit Sommer 2017 Pflegedirektorin am Klinikum

Die Pflegenden tragen heutzutage viel mehr Verantwortung für die Patienten als früher und treffen weitreichende Entscheidungen für den Genesungsprozess. Meist kommt ein Patient wegen eines Arztes, in Erinnerung behält er aber, wie er gepflegt wurde.

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Was unsere Mitarbeiter*innen sagen ...

Annett Fränkel strahlt: „Ich bin mit Leib und Seele Krankenschwester.“ Seit 25 Jahren leitet sie pflegerisch eine Station der Klinik für Dermatologie und Allergologie am Standort Friedrichstadt.

Ihr Spezialgebiet sind Wunden, darauf hat sie sich spezialisiert. Ihre Kenntnisse gibt sie gern weiter, beispielsweise unterrichtet sie in der Praktischen Ausbildung Wundmanagement: „Das macht mir richtig Freude.“ Mit dem städtischen Klinikum und seinem Standort Friedrichstadt fühlt sie sich durch die gute Zusammenarbeit, umfassende Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten und das schöne Ambiente verbunden. „Durch meine Zeit im Pflegepool habe ich viele Menschen im Klinikum kennengelernt“, sagt sie und erklärt: „In diesem Pool arbeiten Pflegekräfte, die bei längeren personellen Ausfällen einspringen.“ 

Während der Zeit im Pool habe sie viel gelernt und vom Zusammenhalt mit den Kollegen profitiere sie heute noch. „Ein ganz wichtiger Punkt sind unsere Patienten, denn sie motivieren mich mit ihrer Dankbarkeit Tag für Tag. In der Dermatologie sei die Nähe zu den Patienten ohnehin eine ganz andere, aufgrund der intensiven zeitaufwändigen Betreuung.

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Annett Fränkel, Stationsleitung, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Klinik für Allergologie und Dermatologie, Standort Friedrichstadt


Lars Reimann, Leitender OP-Pfleger
Lars Reimann, Leitender OP-Pfleger, Standort Neustadt Trachau

Über die „Schleuse“ – ein Umkleideraum für Ärzte- und Pflegepersonal, in der man sich mit Kittel, Hose, Haube und Mundschutz einkleidet – gelangt man in den OP-Bereich. Hier arbeitet der erfahrene OP-Pfleger Lars Reimann. Vor drei Jahren kam er an das Städtische Klinikum Dresden, übernahm die operative und strategische Leitung in der OP-Pflege am Standort Neustadt/Trachau. Zuvor war er 20 Jahre lang in den OP-Sälen am Uniklinikum Dresden tätig. Er kennt die Abläufe in einem großen Krankenhaus sehr gut. Als leitender OP-Pfleger ist er heute für 24 Mitarbeiter verantwortlich, die den Chirurgen in fünf OP-Sälen täglich zur Hand gehen. „Ich sorge dafür, dass für eine Operation das richtige Instrumentarium, Materialien und zu guter Letzt das passende Pflegeteam zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen“, skizziert Lars Reimann seine Rolle. Diese verantwortungsvolle Arbeit setzt viel Fachwissen, technisches Verständnis und ein hohes Maß an Erfahrung im OP-Alltag voraus. „Mit meinem leistungsstarken, gut eingespielten und flexiblen Team kann ich das gut meistern. Das macht die Arbeit so reizvoll und man hat Freude dabei.“, betont Pfleger Lars.


„Ich bleibe hier“, lächelt Alexandra Kloß. Momentan steckt die 19-Jährige in den Prüfungen zur Gesundheits- und Krankenpflegerin. Ihren Vertrag für ihre weitere Tätigkeit im Klinikum hat sie bereits in der Tasche. „Es ist schön“, sagt sie: „wenn man dort, wo man gelernt hat, auch arbeiten darf. Man kennt vieles und auf manchen Stationen fühle ich mich wie in einer kleinen Familie.“ Das Städtische Klinikum Dresden hat sie bewusst gewählt.

Sie wollte gern an ein großes Haus, in dem sie das, was auf dem Lehrplan steht, auch in der Praxis kennenlernen kann. „Als ich damals durch den Park zum Bewerbungsgespräch gegangen bin, habe ich gedacht: Wie schön es hier ist.“ Besonders interessiert sie sich für Wundmanagement, deshalb möchte sie nach der Ausbildung in einer chirurgischen Station arbeiten. Warum sie diesen Beruf gewählt hat? „Ich mag es, mich in andere Menschen hinein zu fühlen und ich helfe gern. Wer diesen Beruf lernen will, der weiß eigentlich warum“, unterstreicht sie selbstbewusst.

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Alexandra Kloß, Auszubildende in der Gesundheits- und Krankenpflege, Standort Friedrichstadt

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Marion Edel, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Expertin für Stomatherapie, Darmkrebszentrum, Standort Friedrichstadt

„In einem großen Klinikum gibt es viele Entwicklungsmöglichkeiten – ich habe davon profitiert und große Unterstützung durch das Haus erfahren“, formuliert Schwester Marion Edel. Zwei Jahre konnte sie sich berufsbegleitend zur Pflegeexpertin für Stoma, Wunde und Kontinenz weiterbilden. Ihr erworbenes Fachwissen brachte sie zunächst im Pflegealltag auf Station ein. Mit der Entwicklung und Zertifizierung des Darmkrebszentrums ergab sich eine neue Chance.

Für die Stomatherapie wurde 2017 eigens eine Stelle geschaffen. „Ich kann mir nun meine Arbeitszeit und damit die Zeit für die Patienten frei einteilen“, formuliert Schwester Marion Edel den Vorzug ihrer Tätigkeit. „Wer mehr Beratung braucht, bekommt diese!“ Sich fachlich zu entwickeln, Verantwortung zu übernehmen und Gestaltungsmöglichkeiten zu nutzen, ist für den Beruf der Gesundheits- und Krankenpflegerin aus der Sicht von Marion Edel wichtig. „So bleibt man nie auf Stelle, beruflich und persönlich.“


Christiane Müller kennt das städtische Klinikum sehr gut. Vor etwa neun Jahren begann sie hier ihre Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin. Den praktischen Teil absolvierte sie am Standort in Friedrichstadt, den theoretischen Teil an der angeschlossenen Medizinischen Berufsfachschule in Löbtau. Nach Ihrem erfolgreichen Abschluss blieb sie am Klinikum.

„Mein Wunsch war es, im Intensivbereich zu arbeiten. Das hat dann auch gut geklappt. So kam ich vor fünf Jahren auf die Intensivstation am Standort Neustadt/Trachau“, erzählt die gelernte Krankenpflegerin. Hier schätzt sie besonders die familiäre Atmosphäre. Das starke Miteinander im Team und die Abstimmungen untereinander – sei es bei den täglichen Handgriffen oder beim Planen der Dienste – funktionieren einfach gut, ist sie überzeugt. Derzeit steht der Umzug auf die neue Intensivstation im OP-/-Neubau bevor. „Modernste Ausstattung, helle und große Räume, schnellere Wege – darauf freue ich mich schon sehr“, verrät sie begeistert.

Gut gefällt ihr auch, dass das Klinikum viele Möglichkeiten bietet, sich weiterzuentwickeln. Aktuell befindet sich Frau Müller mitten in der Weiterbildung zur Fachkrankenschwester für Anästhesie und Intensivpflege. Zum einen kann sie dadurch ihr Fachwissen erweitern; zum anderen eröffnet sich für sie damit die Möglichkeit, ihr Wissen und Können später als Praxisanleiterin an Schüler und Auszubildende weiterzugeben.

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Christiane Müller (27), Gesundheits- und Krankenpflegerin, Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, in Weiterbildung zur Fachkrankenschwester für Anästhesie und Intensivpflege, Standort Neustadt/Trachau

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