29. Juni 2020

Aktuelles zum Thema Corona-Virus

Tipps für das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes

Beim Betreten unserer Klinikgebäude besteht Maskenpflicht. Für Menschen, die anfällig für Angst- und Panikreaktionen sind, kann das sehr belastend sein. Die Deutsche Depressionshilfe Dresden hat hilfreiche Tipps zusammengestellt:   Tipps für das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes (Auszug)


Aktuelle Besuchsregelung


Im Städtischen Klinikum gelten folgende Regelungen für Besucher:

  • Besuchszeiten sind von 15:00 bis 18:00 Uhr und nach vorheriger Vereinbarung).
  • In Klinikgebäuden besteht die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nase-Schutzes.
  • Zum Betreten einer Station muss jeder Besucher seine Hände desinfizieren.
  • Prinzipiell ist ein Mindestabstand von 1,5 Meter zu allen anderen Patienten und dem Klinikpersonal einzuhalten
  • Es darf nur ein Besucher einen Patienten für eine Stunde pro Tag besuchen.
    Ausnahmen: Bei Patienten in besonderen medizinischen Situationen (präfinale Patienten, Überbringen schwerwiegender Befunde, Angehörige als Kommunikationshilfe) können nach Rücksprache mit dem Klinikpersonal Ausnahmen gemacht werden.
  • Für COVID-19-Patienten gilt weiterhin das Besuchsverbot.

Alle Besucher müssen sich zu Beginn des Besuchs auf Station anmelden und haben das Formular       "Besuchsreglung bei SARS-CoV-2/Kurzfragebogen" ausgefüllt dem Stationspersonal zu übergeben.

 

Städtisches Klinikum kehrt behutsam zum Regelbetrieb zurück

Auch jenseits von Corona ist der Klinikbetrieb im Städtischen Klinikum Dresden weitergelaufen. „Unser Klinikum Dresden ist ein Haus der Schwerpunktversorgung, dessen Kapazitäten weit über die Versorgung von Covid-19 Patient*innen hinausgehen“, betont Dr. Lutz Blase, Medizinischer Direktor. Haben wir bisher alle dringenden Behandlungen von Tumorerkrankung über Schlaganfall bis Unfallverletzung auf gewohnt hohem Niveau durchgeführt, können wir nach der aktuellen Anordnung des Sozialministeriums ab sofort auch wieder planbare Therapien und Eingriffe in Angriff nehmen.
Da viele unserer Patienten zu Risikogruppen gehören und somit besonders gefährdet sind, gelten neben den verschärften Hygienemaßnahmen in den Bereichen zusätzliche Schutzmaßnahmen.  So sind Bereiche für COVID-19 Patienten von anderen isoliert. Sollte es eine neue Welle an COVID-19 Infizierten geben, bleibt unser Klinikum natürlich in der Lage, kurzfristig eine ausreichende Aufnahmekapazität vorzuhalten.

 

Maskenpflicht in den Klinikgebäuden

Für Patienten und Besucher besteht in den Klinikgebäuden und wenn im Gelände kein Mindstabstand von mindestens1,5 Metern eingehalten werden kann Maskenpflicht. Wir bitten das zu beachten. Patienten die keine Masken haben und Behelfsmittel wie einen Schal benutzen, erhalten bei ihrem geplantem Erstkontakt (z. B. Aufnahme) im Klinikum eine Maske ausgehändigt

 

Telefonangebot der Psychosomatischen Ambulanz und Psychotherapeutischen Elternambulanz

Montag bis Freitag (06:30 – 14:30 Uhr): 0351 856-6351

Angerufen werden kann bei Sorgen zur aktuellen Situation, Ängsten, psychischen Vorbelastungen sowie sozialen Fragestellungen. Als Elternambulanz beraten wir zudem Familien und Alleinerziehende in dieser angespannten und belastenden Situation. Unterstützende Gespräche, Weitervermittlung von Angeboten und ggf. therapeutischen Behandlungen stehen dabei im Vordergrund.


Psychiatrische Institutsambulanz der Klinik für und

Montag bis Freitag (10:00 – 12:00 Uhr, 13:00 bis 15:00 Uhr): 0351 480-1205

Angerufen werden kann bei Sorgen zur aktuellen Situation, Ängsten und psychischen Vorbelastungen.


Hinweis: zur STATIONÄREN Aufnahme von Patienten mit begründetem Verdacht auf Coronavirus

Wir bitten um telefonische Voranmeldung:
Standort Neustadt/Trachau Telefon: 0351 856-2380
Standort Friedrichstadt Telefon: 0351 480-1815
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Telefon: 0351 856-2560

 

Kontakt Gesundheitsamt Dresden

Telefon: 0351 488-5322 | E-Mail: E-Mail |www.dresden.de

 

Aufnahmestopp Geburtensaal am Standort Friedrichstadt

Seit dem 18. März 2020 konzentrieren wir die Geburtshilfe unseres Klinikums bis auf weiteres am Standort Neustadt/Trachau. In Friedrichstadt können zurzeit keine Geburten mehr betreut werden.